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Willkommen Liebe Eltern,

Liebe Eltern, nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit und lesen Sie bitte hier die Infos:

 

 

Liebe Eltern, liebe Großeltern und Freunde!

 

Tipps für das Verhalten am Spielfeldrand

 

Nur die Trainer stehen an der Seite,
die Zuschauer (Eltern, Großeltern, Freunde oder Bekannte) sollen sich bitte hinter der Sportplatzbegrenzung (Stangen) platzieren. Von da können Sie ihre Kinder genauso anfeuernd unterstützen wie von der Seitenlinie.  Auch Kinderwagen gehören nicht an die Seitenlinie.

Bei Verletzung eines Jugendspielers haben Eltern nichts auf dem Spielfeld zu suchen.  Nur auf Verlangen des Trainers/Betreuers sollen Eltern unterstützen.

Der Trainer/Betreuer im Jugendbereich hat eine besondere Aufgabenstellung: Er soll den Spielern und deren Mannschaften Spaß am Fußball vermitteln. die Jugendlichen Fußball technisch ausbilden lehren den Gegenspieler zu respektieren den Schiedsrichter und seine Entscheidungen zu akzeptieren die Spieler lehren, mit dem Sieg und Niederlagen fair umzugehen

 

Das Fußballspiel der Kinder und auch Jugendlichen ist völlig anders als Erwachsenenfußball. Im Erwachsenenfußball steht der Erfolgsgedanke absolut im Vordergrund. Kinder und Jugendliche spielen Fußball, um Fußball zu lernen und sich zu verbessern sowie Spaß und Freude durch Fußball zu haben. 

        

Das Wettspiel oder der Vergleich mit anderen Mannschaften ist eine momentane Standortbestimmung, die zeigen soll, auf welchem "Können-stand" sich der jugendliche Fußballer befindet. Das Wettspiel gibt dem Trainer Rückschlüsse für die Trainingsplanung. Fußballspielen zu erlernen oder sich zu verbessern sind nicht Sache eines Spieltages, sondern geschehen über Entwicklungsstufen (körperlich, seelisch, technisch) über Jahre hinweg. Was bedeutet ein Spieltag im Laufe einer Entwicklung von über 10 Jahren? Wissen Sie noch, wie Ihr Nachwuchs vor einem Jahr gespielt hat? Welche Bedeutung hat dieses Ergebnis heute? Ist es nicht viel wichtiger, wie sich Ihr Nachwuchs in diesem Jahr weiterentwickelt hat?

Viele Eltern und auch Trainer sind emotional sehr stark am Spielgeschehen beteiligt. Oft wird ihre Enttäuschung in das Spiel (Spieler) gerufen. Welche Auswirkungen hat dieses Verhalten?
      

        

  • Fehler können nicht mehr vermieden werden, weil sie schon passiert sind!
  • Fehler verursachen beim Fehler-machenden ohnehin Ängste und Aggressionen!
  • Ursachliche und emotionale negativ gefärbte Zurufe verstärken beim Spieler Ängste und Aggressionen!
  • Lassen sich Anbrüllen, Anschreien mit Spaß und Freude am Fußball vereinbaren?
  • Viele Köche verderben den Brei! Überlassen Sie die Führung im Sport Ihrem Trainer, helfen Sie ihm bei vielfältigen organisatorischen Aufgaben!
  • Kinder und Jugendliche sind keine Bundesligaspieler! Welche Fehler passieren in der Bundesliga?!
  • Fehler müssen in vielen Trainingseinheiten ausgebügelt werden, aber nicht am Spieltag.
  • Unterstützen Sie Ihre Kinder durch Anfeuerung und durch unterstützende Äußerungen!
  • Behalten Sie Enttäuschungen in unmittelbarer Verbindung mit dem Wettspiel Fußball für sich,
    Sie können als Erwachsener besser damit umgehen als Ihre Kinder!
  • Helfen Sie Ihren Kindern bei der Fehlerbewältigung, sprechen Sie zu einem angemessenen Zeitpunkt darüber!
  • Kritisieren Sie die Sache, nicht die Person, versuchen Sie gemeinsam Verbesserungsmöglichkeiten zu finden!

             

Tragen Sie durch Ihr Verhalten dazu bei, dass Ihr Nachwuchs Spaß und Freude, Begeisterung durch Fußball erlebt und nicht Frust, Enttäuschung und Angst.
           

Ihr Verhalten nehmen sich Ihre Kinder als Vorbild!

        

Deshalb: Verhalten Sie sich bitte selbst so, wie Sie glauben, wie  

andere sich Ihnen gegenüber verhalten

 

Danke für Eure Unterstützung


Vielen Dank!

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